Blutegeltheraphie

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Der Einsatz von Blutegeln in der Medizin hat bereits eine sehr lange Tradition. Die erste Erwähnung in der deutschen Literatur findet man um 1350. Heute in der modernen Medizin ist dies z.T. noch ein günstiger Nebeneffekt, allerdings weiß man nun, dass die wirklich interessanten und tatsächlich auch heilenden Stoffe im Speichel sind, die das Tierchen beim Saugen an den Patienten weitergibt.

  • Diese Substanzen wirken:
  • schmerzlindernd
  • antientzündlich
  • hemmen die Blutgerinnung und wirken somit auch durchblutungssteigernd

Die Einsatzbereiche sind vielfältig:

  • Rücken – und Gelenkschmerzen
  • Narbenschmerzen
  • Tinnitus und auch Nervenschmerzen nach einer Gürtelrose

Alles in allem kann man den Blutegel fast als kleinen Wunderheiler bezeichnen.

Website der Frauenarztpraxis Andzia Röding